Das hier ist eine kleine Auswahl an Quellen, um eigene Spiele zu programmieren. Sie ist nicht vollständig, sollte aber ausreichen, um direkt anfangen zu können. Sie enthält nur freie Programme.
Some folks in #mercurial @ freenode.net just repeated the tests, so we have now a bit more stable data.
The evaluation shows the following:
Ich habe getestet, ob es einen Geschwindigkeitsunterschied zwischen zwei Arten des for loops über eine Liste von tuples gibt:
liste_von_tuples = [(1, 2), (3, 4), (5, 6)]
Es gibt 100.000 tuple, und jeder tuple enthält 2 Zufallszahlen.
Art 1:
for i in liste_von_tuples: res.append(i[1])
Art 2:
for i, j in liste_von_tuples: res.append(j)
Ich habe gerade einen sehr schönen Vergleich der Versionsverwaltungssysteme Mercurial und Bazaar gefunden.
Für alle, die sich nicht durch einen langen Artikel wühlen wolllen:
Mercurial ist in den meisten Tests 2-5x schneller als Bazaar.
Der volle Artikel:
http://sayspy.blogspot.com/2006/11/bazaar-vs-mercurial-unscientific.html
Falls ihr gerne eine Übersetzung der kritischen Teile hättet, schreibt es bitte.
Ein kleines Geschenk, das ich meiner Frau zum (bzw. am) Valentinstag 2008 geschrieben habe.
In seiner Gänze kann es allerdings in diesem Screenshot nicht genossen werden. Um das ganze animiert zu haben, musst du schon das Programm runterladen :) (es braucht nur Python (>=2.5) ).

- Written by Draketo aka Arne Babenhauserheide, originally to the melody of Moonlight Shadow on 22.2.08 but switched on 2008-06-27 to be able to put a recording under free licenses -
Audio-files: ogg
This recording is part of the music podcast singing in the winds of time.
Ich habe einen kleinen Test gemacht, um zu schauen, wie die Speicherverwaltung von Python funktioniert.
Dafür habe ich eine Klasse erzeugt, die eine extrem lange Liste als Attribut hatte, so dass viel Ram verbraucht wurde.
Dann habe ich mehrfach eine Instanz dieser Klasse der gleichen Variable zugewiesen.
Das Ergebnis war, dass höchstens der doppelte Speicherbedarf einer einzelnen Instanz verbraucht wurde.
Hi,
I created some projects with pyglet and some tools to facilitate 2D
game development (for me), and I though you might be interested.
Ich habe einen kleines Programm geschrieben, das einen interagierenden Schwarm von Blobs zeigt.
Jeder der Blobs sucht sich am Anfang einen Partner und nähert sich ihm.
Wenn die beiden Partner sich zu nahe kommen, flieht einer von ihnen und sucht sich einen neuen Partner, dem er sich wieder annähert, bis er ihm zu nahe kommt.
Durch diese brechenden Zweierbeziehungen bleiben die Blobs zusammen, das heißt es entsteht ein Schwarmverhalten, obwohl jeder Blob nur an seinen aktuellen oder nächsten Partner denkt.
Hier teste ich kurz, wie lange ein selbstgeschriebenes Programm zum summieren einer Liste von Zahlen braucht und vergleiche sie mit der mitgelieferten Funktion sum().
Die Funktionen, die ich nutze sind:
def summieren(liste): """Summiere alle Zahlen der Liste manuell.""" # erst brauchen wir einen Zähler, # auf den wir alle Zahlen aufsummieren. gesamt = 0 # Dann summieren wir # alle Zahlen der Liste zu dem Zähler. for x in liste: # Das heißt, wir erhöhen ihn # für jede Zahl in der Liste um die Zahl. gesamt += x # und geben ihn dann zurück.
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