Some time ago I learned about kanban, and the obvious next step was: “I want to have a kanban board from org-mode”. I searched for it, but did not find any. Not wanting to give up on the idea, I implemented my own :)
The result are two functions: kanban-todo and kanban-zero.
Ich bin gerade auf das Paper hier gestoßen:
“A Multi-Language Computing Environment for Literate Programming and Reproducible Research” (PDF)
Es beschreibt schön, was mit emacs org-mode möglich ist. Dazu gehören so spannende Punkte wie im Dokument mitgelieferter Quellcode, dessen Ergebnisse automatisch eingebunden werden, so dass die Dokumente aktuell bleiben können.
Ich habe letztens entdeckt, dass es einen Unicode-Modifier zum Durchstreichen gibt. Was lag also näher als eine Funktion zu schreiben, mit der ich in Plain-Text Worte durchstreichen kann?
Zum Glück macht emacs das einfach: Packt das folgende in eure .emacs, dann könnt ihr mit M-x strikethrough den aktuell markierten Text durchstreichen:
(defun strikethrough (start end) (interactive "r") (goto-char (min start end)) (while (< (point) (+ (max start end) (abs (- start end)))) (forward-char) (insert "̶")))
I just found the excellent pydoc-info mode for emacs from Jon Waltman. It allows me to hit C-h S in a python file and enter a module name to see the documentation right away. If the point is on a symbol (=module or class or function), I can just hit enter to see its docs.

This is my wanderlust.el file to read kmail maildirs. You need to define every folder you want to read.
;; mode:--emacs-lisp--
;; wanderlust
(setq
elmo-maildir-folder-path "~/.kde/share/apps/kmail/mail"
;; where i store my mail
wl-stay-folder-window t ;; show the folder pane (left)
wl-folder-window-width 25 ;; toggle on/off with 'i'
wl-smtp-posting-server "smtp.web.de" ;; put the smtp server here
wl-local-domain "draketo.de" ;; put something here...
wl-message-id-domain "web.de" ;; ...
Die Einrichtung von Emacs zum Verschicken von E-Mails hat mich etwas Zeit gekostet.
Bei web.de funktioniert das hier (EMAIL, NAME und PASSWORT ersetzen):
; email
(setq user-full-name "Arne Babenhauserheide"
mail-from-style 'angles
user-mail-address "EMAIL"
mail-default-reply-to user-mail-address)
(setq user-mail-address "EMAIL")
(setq smtpmail-default-smtp-server
"smtp.web.de")
(setq smtpmail-local-domain nil)
; disable “we now use message mode” warning.
(setq compose-mail-user-agent-warning nil)
I just realized that I let myself be distracted by all kinds of not-so-useful stuff instead of finally getting to type the text I already wanted to transcribe from stenografic at the beginning of … last week.
Let’s take a break for a screenshot of the final version, because that’s what we want from any program :)
As you can see, the distractions are removed — the screenshot is completely full screen and only the text is left. If you switch to the minibuffer (i.e. via M-x), the status bar (modeline) is shown.
Emacs ist ein freies Textbearbeitungsprogramm, das sowohl in der Konsole als auch mit grafischer Oberfläche genutzt werden kann, weitreichende Anpassung via Lisp ermöglicht1 (lisp lernen) und am Anfang der freie Software Bewegung stand (info).
Das beinhaltet Dinge wie ein Mailprogramm oder Webbrowser, transparentes bearbeiten von verschlüsselten Dateien (wie in meinem Tagebuch), Integration von Versionsverwaltungssystemen, Hervorhebung und Vervollständigung von Quellcode und vieles mehr; alles vom Benutzer aktivierbar (teils über die zahlreichen Erweiterungen im Emacs-Wiki), wenn er es braucht, und trotzdem relativ schlank (im Vergleich zu vielen heutigen Texteditoren), ↩
Ich verwende nun seit einiger Zeit Emacs als Tagebuchprogramm. Mit ihm komme ich zum ersten Mal wirklich zum schreiben.
Der Aufruf bei mir ist schlicht
tagebuch
Den Grund, dass es für mich mit Emacs funktioniert, sehe ich darin, dass er mir genau das bietet, was ich brauche – und dabei verdammt schnell ist. Was ich brauche:
Verschlüsselung ohne Aufwand (epa-file integriert transparentes GnuPG, also wirklich sichere Verschlüsselung).
Sofort schreiben können (ist direkt bei der Zeile, bei der ich aufgehört habe).
Schnell. Ich will nicht warten müssen, bevor ich tippen kann (geht über eine eigene Initfile, die Codevervollständigung und so rauslässt).
Datum zum Eintrag (geht dank miniscript über „M-x datum“).
(Auch) Auf der (Text-)Konsole. Wenn ich am Systembasteln bin, will ich trotzdem Schreiben können.
Optional Versionsverwaltung (nur für backups; wenn es ein Mercurial repository gibt, speichere ich einen Schnappschuss via C-x v v).
Ich könnte vieles sagen, das ich an Emacs toll finde, aber ich werde mich hier auf ein einziges Bild beschränken:

Emacs mit Markdown Mode (und visual-line-mode); nur eine seiner kleineren Stärken, aber die, die mich heute gepackt hat.
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