Sehr geehrte Taz-Redaktion,
Update: Ja, geht! Einfach den entsprechenden Redakteur direkt anschreiben. Sie haben individuelle GnuPG Schlüssel.
→ Kommentar zu Schreddern wir Europa? in der Taz.
Ich dachte gerade „endlich mal wieder ein richtig guter Artikel zu Europa in der Taz“ - bis zum letzten Absatz.
„Wir müssen Zeit gewinnen, brauchen soziale Bewegungen,damit Europa bei allen ankommt“, usw. Ja, ja und ja!
„Deswegen müssen wir den Euro abschaffen“, der als einziges wirklich bei allen ankommt, weil jetzt Jede in jedem Land ohne umtauschen kaufen kann - zur Not übers Netz.
→ Zum Artikel Computerspielkritiker über den Gamer Breivik in der Taz.
Bei Computerspielen funktioniert man genausowenig als eine Maschine wie beim Sport. Man baut Reflexe auf, die man nutzen kann, um… naja, um… die Maus schneller zu nutzen.
Sogar wenn man eine Plastikwaffe hat lernt man… naja… eine Plastikwaffe auf den Monitor zu richten.
Die körperlichen Reflexe sind also bestenfalls wertlos.
→ Hörerbrief zu Campus und Karriere zum Wissenschaftlichen Schreiben vom 12.07.2011 · 14:35 im Deutschlandfunk.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe Ihren Beitrag in Campus und Karriere zum Wissenschaftlichen Schreiben vom 12.07.2011 · 14:35 mit großem Interesse verfolgt.
Leider musste ich dabei mit Schrecken feststellen, dass sie an zwei Stellen offensichtliche (und unwahre) Propaganda unreflektiert gesendet haben:
-> Zu dem Kommentar Mehr Geld gegen Linksextremismus auf den Taz-Artikel Operation "Koukoulofori" - Bundesanwältin ermittelt gegen Linke.
Sehr geehrter Herr Gauss,
Ich möchte ihnen dazu ein wichtiges Zitat aus dem Artikel wiederholen: "Verletzt wurde niemand".
-> Leserbrief zu Scheinfreiheit: Bollwerk der eigenen Blogosphäre in der Stuttgarter Zeitung.
Ihre Aussage, dass die traditionellen Medien uns vor Rüpeleien bewahren, das Internet aber nicht, ist so nicht ganz korrekt. Zumindest in größeren Neuigkeitenseiten wie z.B:. den Neuigkeiten zu KDE gibt es oft Methoden, mit denen Kommentare demokratisch bewertet werden, so dass die Normen nicht mehr vom Redakteur vorgegeben werden (müssen), sondern durch (interessens-)demokratische Bewertungen bei jedem Beitrag neu entstehen. Wer zu schlecht bewertet wird, dessen Beitrag wird eingeklappt (Nutzer können die Beiträge allerdings ausklappen, um sie trotzdem zu sehen - die Information bleibt also erhalten, wird nur als irrelevant gekennzeichnet).
Leserbrief zu Warum wir verzichten in der Taz.
Nachdem unser Staat Hartz-IV-Empfänger immer mehr gängelt, sind meiner Ansicht nach Internetzensur und Überprüfung von Journalisten durch den Verfassungsschutz ein Versuch, unerwünschte Elementen von der Teilnahme am öffentlichen Diskurs abzuhalten.
-> Geschrieben zu Tokio Hotel & Co.: Offener Brief an Angela Merkel:
Vor allem ist der Brief unverschämt, wenn man im Hinterkopf hat, dass bereits mehrere Studien gezeigt haben, dass p2p Tauschbörsen die Musikverkäufe nicht schädigen, aber den allgemeinen Wohlstand in der Gesellschaft erhöhen, weil die Leute Zugang zu mehr Musik haben:
- http://draketo.de/deutsch/p2p/licht/studie-p2p-auswirkungen-von-tauschbo...
geschrieben auf: WDR - Monitor - Kontaktform:
Sehr geehrte Monitor-Redaktion,
Ich habe gerade versucht, ihren WebTV Dienst zu nutzen, musste aber feststellen, dass dieser Dienst sowohl Flash als auch Javascript benötigt und damit unter meinem GNU/Linux nicht läuft.
Können sie die Sendungen auch auf andere Art zur Verfügung stellen? Ein Beispiel dafür ist die der Standardmethode des VodCasts, der auch auf der FAQ-Seite des WDR genannt wird:
http://www.wdr.de/themen/global/hilfe/media.jhtml?rubrikenstyle=hilfe#po...
Zu: Schutz für Künstler wird modernisiert
und: Neue Regeln für die digitale Welt,
und: Ein Urheberrecht auf der Höhe der Zeit.
Sehr geehrte Taz-Redakteure,
Ich habe heute mit Grausen ihren Artikel im Brennpunkt vom 6.7.07 gelesen, in dem sie das neue Urheberrecht als "modernisiert" und "die Nutzung neuer Technologien erleichternd" bezeichnen und ich war schlicht geschockt in der Taz einen Artikel lesen zu müssen, der die Änderungen nicht nur beschreibt, sondern willkommen zu heißen scheint.
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