Die SPD hatte mal ein Kernthema: Soziale Gerechtigkeit. Oft als Kampf von unten gegen oben. Dann haben sie es mit Hartz 4 verraten. Und für den stichhaltigen Teil des Themas ist die Linke entstanden.
Bringt halt nichts, wenn man argumentiert, dass gut laufende Wirtschaft wichtig für Beschäftigte ist, wenn die Beschäftigten sehen, dass es ihren Firmen immer besser geht, sie aber immer weniger Lohn kriegen und immer weniger Beschäftigungssicherheit haben.
Comment to New Humble Bundle Is Windows Only, DRM Games.
The new Humble Indie Bundle is no longer free, indie, cross-plattform or user-respecting.
→ comment on Slashdot concerning Unexpected methods to promote freedom?
Was it really Apple who ended DRM? Would they have done so without the protests and evangelizing against DRM? Without protesters in front of Apple Stores? And without the many people telling their friends to just not accept DRM?
That “preaching” created a situation where Apple could reap monetary gain from doing the right thing. You see how they act when the stakes are diffecent.
Die Taz nennt es einen Misserfolg Googles, dass an einem Tag 25.000 Leute gegen das Leistungsschutzrecht unterschrieben haben, weil kaum jemand zum Telefon gegriffen hat.
Ich habe ihnen daher das folgende geschrieben:
Wieso hätte ich anrufen sollen? Ich habe mich in die Petition eingetragen und darüber gebloggt.
Ich vermute, so haben es viele andere auch gemacht.
Und Googles Seite war auch so strukturiert, dass das Verhalten gefördert wird: Petition, dann optional noch die Möglichkeit anzurufen. Von „auf den Bundestag hetzen“ kann also keine Rede sein.
→ Google hat eine Petition gegen das Leistungsschutzrecht gestartet - auf der Startseite und einer eigenen Kampagnenseite (die Taz berichtete - auch von 30min Besprechungszeit im Bundestag…). Ich habe unterschrieben - mit dem folgenden Kommentar:
→ Kommentar zum Hohelied auf die Tageszeitung von Ulrike Winkelmann im Taz-Blog.
Ihr Text klingt zwar gut, aber was hier das Format der Tageszeitung bewirkt ist schlicht eine Begrenzung der möglichen Nachrichten – die zu einer Auswahl führen.
Die Taz hat einen Artikel geschrieben, der bis auf das moralisieren am Ende echt schön war: Dieses Internet, das ist keine ungebändigte Bestie und keine Naturgewalt. Trotzdem soll es Schuld haben – an allem. — Untertitel: Nazi-Horror-Porno :)
An dem moralisierenden Ende des Artikels geht dessen Autorin Meike Laaff aber wieder den üblichen Irrweg:
„Haben Sie noch nie bei Amazon gekauft?“
Das ist die falsche Frage! Die richtige Frage wäre:
„Wann haben sie zuletzt beim Buchhandel um die Ecke gekauft?
→ Kommentar zu einem Kommentar zu Religion vs. Kinderrechte in der Taz.
Nana behauptete, säkular aufgewachsene würden sich nicht vermehren und Verstümmelung würde der Fortpflanzung nutzen.
@Nana: Ich habe zwei Kinder und meine Frau will unserer Tochter Ohrlöcher stechen - in Spanischer Tradition.
@marjoleink asked on identi.ca1, if it is possible to use emacs org-mode for showing scaled screenshots inline while writing. Since I thought I’d enjoy some hacking, I decided to take the challenge.
Matthew Gregg: @marjoleink "way of life" thing again, but if you can invest some time, org-mode is a really powerful note keeping environment. → Marjolein Katsma: @mcg I'm sure it is - but seriously: can you embed a diagram or screenshot, scale it, and link it to itself? ↩
→ Zu Nur die Marke bleibt in der Taz.
Was ich von der Taz brauche sind 3 Dinge:
Wichtige Nachrichten, statt alle. Ich brauche euch als Filter. Dafür müsstet ihr nichtmal zu jeder Information einen eigenen Artikel schreiben. Tägliche Zusammenfassungs-Artikel mit Links würden oft auch reichen.
Gute Recherche. Ich will nicht nur lesen, was ich mir selbst mit etwas Phantasie zusammenreimen kann. Ich will, dass ihr mein Geld nutzt, um Informationen nicht nur zu sammeln, sondern zu erschaffen.
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