Wir waren einst in Disneyland und wollten etwas Spaß,
Da sprangen wir aus der Achterbahn, und wurden kräftig nass.
Dann malten wir ein Disneylogo und dachten, so wird’s schön,
Doch keiner von den Managern wollt’ Mausinator seh'n.
Refrain:
Wir sind…
…verbannt von Disney, alle Mann,
Verbannt von Disney, weil wir den Traum zerbrochen han,
Wir sagten nur nur die Wahrheit, und die hörten sie nicht gern,
Drum wünscht uns Disney auf ’nen andern Stern.
Das zweite Bild war lustig, und es wurde einfach toll,
Wenn die Menschen um dich ein Schrecken sind,
jeder Tag dir eine Qual,
Und dein Herz und deine Seele schon beinah blind,
und jeder noch sagt, das wär normal,
Wenn alte Freunde dich erstechen mit Dämonengift,
dass jegliches Leben vergeht,
Wenn von jedem Schlag, der dich dann wieder trifft,
eine neue Narbe entsteht.
Wenn die Welt für dich nur Scheiße ist,
dann merk dir, du bist nicht allein,
Es gibt viele, die das auch betrifft,
und die Welt muss nicht die einz’ge sein.
Wenn auf deinem Rücken Scherze spielen,
Gelächter sicher ist,
Wollt ihr etwas Alkohol,
Nein, der macht die Birne hohl,
Wollt ihr dann nicht LSD?
Nein, das tut den Augen weh',
Wie wär’s dann mit Heroin?
Nein, das ist in Spritzen drin,
Nehmt dann doch ein Stückchen Hash,
Nein, das ist uns viel zu lasch,
Wir woll'n lieber Metal hör',
Mit Folkpunk-Rock die Nachbarn stör’n,
Denn uns’re Droge ist Musik,
Die macht uns high und gibt den Kick!
Drum scher’ dich weg mit laschem Stoff,
Gib’ uns Musik, sonst gibt es Zoff!
Wir schmeißen die Stationshelfer raus,
Denn wir ham' zu viele Schwestern im Haus,
Dann putzen jetzt Schwestern den Dreck
und bringen das Essen weg.
Das kostet zwar etwas mehr,
doch die Kassen sind leer.
Drum ham' wir zuviele Betten,
Die müssen weg (um) uns zu retten.
Schwestern kriegen doch viel zu viel Lohn,
für's wischen und putzen, das ist reiner Hohn,
wir schmeißen sie auch noch hinaus,
Dann ham' wir Frieden im Haus,
In meinem Wesen nisten Träume,
erheben sich auf weiten Schwingen,
Verwischen meines Lebens Säume,
Und bringen so mein Herz zum Singen.
Doch fühlen viele das als Last,
und sagen mir in steter Hast,
das Träumen nicht ins Leben passt.
Mich nährt ein Traum wie klares Wasser,
in ihm lernt meine Seele fliegen,
das Licht scheint klarer, Regen nasser,
in Träumen lern ich freudig siegen.
Und doch heißt Träumen heut Ballast,
von Trockenheit schon lang erfasst,
hat mancher jeden Traum verprasst.
Doch in mir tanzen noch die Farben,
There’s music in their stamping,
in their shouting to above,
There’s rhythm in their live,
in fight and death and love,
(There's rhythm in their stance,
in strike and blow and bluff,)
Where nobler people seek the truth
and never find their hearts,
A Volkoi’s always on his toes,
when the music starts.
— Eschrandar, Nayan War Engine, Mechanical Dreams (sadly only the store is left of this great game…)
Wenn die Felder vor Schönheit blühen
und die Wälder vor Schönheit grünen,
Wenn das Licht sich im Dunkeln bricht
und die Luft nach Leben riecht,
Wenn der Mensch wieder Güte gebiert
und das Leben lebenswert wird,
Dann wissen wir, dass der Castor gestoppt worden ist.
Wenn auf Wissen Weisheit kommet
und auf Worte Taten folgen,
Wenn der Friede die Kriege verhindert
und Wissen das Leiden vermindert,
Zur Melodie von „Home Marbule“ aus Chrono Cross.
Komm mit mir und singe meine Lieder,
Komm und leb’ in meiner frohen Zeit,
Komm mit mir und singe meine Lieder,
werd' ein Teil meiner Ewigkeit.
Ich leb’ meine Zeit,
Leb' in meinem Klängen,
Ich leb’ meine Zeit,
Zum Schutz der Träume aller Welten,
Ich leb’ in meiner Zeit,
Leb' in meinem Klängen,
Ich leb’ meine Zeit
im Traum.
Komm mit mir, wir finden neue Lieder,
Komm wir schaffen uns're eig’ne Zeit,
Wer von euch kennt noch die Donnerkatzen,
Thundercats auf RTL2,
Im Rudel hatten sie Mutantenhatzen,
Samstags am morgen war ich immer dabei.
Sie brachten mir die schönsten Stunden,
ehrenhaft, freundlich, im Team und allein,
Doch heute sind sie lang schon verschwunden,
ließen mich kalt und frierend im Frei’n.
-
Die Besten hören auf,
zu jeder Zeit
immer die besten gehen meist unter Schmerz.
Sie sterben zuhauf
Hinterlassen nur Leid
und schöne Träume, ein ehrliches Herz.
-
Und wer kennt noch heute die Siberfalken,
Nach dem 1750-er Widerstandslied „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“, nur dass heute nicht mehr der Jäger der Prellbock der Herrschenden ist, sondern eben die Polizei.
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