Die Zeiten der Menschen sind vergangen,
Wie die Zeiger der Uhren fliehn,
Doch Zeiten in Liebe fliegen,
Wie Sterne am Himmel bald ziehn,
Und Zeiten sind andere Zeiten,
Ob du sie genießt oder hasst,
Drum denk an die zartesten Worte,
Dann löst sich der Zeit schwere Last.
Denn Zeiten sind dir dann die Zeiten,
Die Freude so schnell mit sich zieht,
Die doch in Erinnerung wachsen,
Und bilden ein ewiges Lied.
Die Welt ist schön, doch ohne Frieden,
seht nur den Saddam da drüben,
er lacht der Freiheit ins Gesicht,
drum nehmen wir uns jedes Recht,
sein Land mit Bomben zu zerstör'n,
auf, dass wir dann im Radio hör'n,
„Das Land des Bösen ist zerstört“,
doch jeder, der hat das gehört,
denkt nur an die schlimmen Bilder,
was macht es, wenn man's Land zerbombt,
da wird ein Hochhaus draufgeplombt,
es gibt doch noch genug der Wälder.
Wandernde Worte in den Schatten der Träume.
Hier sammle ich Gedichte aus den dunkleren Zeiten,
wenn ich mich nur in Schatten erkenne,
zusammen mit Träumen aus wundervollen Flammen,
die noch nicht den Augen von Kindern bestimmt sind.
Hier sammle ich ein paar (wenige) meiner Gedichte, die aus meinen Gedichtheftchen in die Welt des Web tanzen. Ich hoffe, dass sie zu meinen besten gehören, aber ich gebe keinerlei Garantien. Es gibt manchmal auch andere Bewertungsmaßstäbe als bloße „objektive“ Qualität... Außerdem macht es ihnen Spaß hier zu sein :-)
Und hoffentlich auch Dir beim Lesen!
Ab dem Montag, 26.7.2010 findest du außerdem ein Jahr lang jede Woche ein neues Gedicht (o.ä.) von mir unter dem Stichwort Montagsdichtung.
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