Tridis – Logbuch einer Drachin


Datum: Samstag, 5. April 20031:15:18 Uhr
Titel: Erster Eintrag: Gefangennahme

Hey Computer,

Das hier ist mein persönliches Log. Wenn das jemand außer mir lesen kann, sei's der Käp'tain, Goldkopf, oder auch nur du selber, oder sonst wer, reiß ich dir deine Stählernen Eingeweide raus und verfütter dein Hirn an die Ratten.

Wie du es sicherst ist deine Sache.

Eigentlich war ich unterwegs nach Sus Laykan Darg, um endlich zu lernen, wie ich die Waffe, die ich beim letzten Raubzug gefunden habe, richtig einsetzen kann. Der Transporter in dem ich gereist bin, ist von irgendeinem Wesen angegriffen worden, was für einem, weiß ich nicht. Zumindest hing er wochenlang im All und die Schotts waren dicht.

Bei mir war eine Katze, deren Namen ich bis heute nicht weiß. Irgendwann hat die es geschafft die Tore zu öffnen nachdem sie erst ewig mit mir Karten spielen wollte.

Die Gänge des Transporters waren komplett mit Schleim bedeckt in dem irgendwelche Biester lebten, die allerdings nicht lange überlebt haben. Von draußen kam ein Landungsteam, wir hatten schon eine Weile lang Geräusche von ihnen gehört. Nachdem wir das Team getroffen hatten und von ihm gefangengenommen wurden, haben sie uns mit auf ihr Schiff gebracht. Davor war aus dem Frachtraum ein Trollgroßes Wesen gestürmt und hatte uns angegriffen, aber das haben die, was auch immer sie sind, erledigt. In einem Gang hingen außerdem irgendwelche Algenfäden von der Decke, warum auch immer.

Ein Roboter, der wie ich jetzt weiß Goldkopf heißt, hat uns hoch gebracht. Wir wurden Medizinisch untersucht und dann betäubt.

Die Katze wollte ihre Spielsachen nicht hergeben, also hat der Roboter sie unsanft betäubt und ihr das Scharfschützengewehr und die schwere Pistole weggenommen.

Erster Eintrag Ende.


Datum: Samstag, 5. April 20031:26:08 Uhr
Titel: Der Inquisitor des Wüstenplaneten und ein neues Schiff

Computer, das ist der zweite Eintrag. Kann ihn jemand außer mir lesen, verfütter ich dein Hirn an die Ratten. Mehr als zweimal warne ich nicht.

Als ich wieder aufgewacht bin, war ich an eine Bahre geschnallt. fast wie vor Jahren schon Mal. Und wie vor Jahren schon, hatten sie meine Flügel unterschätzt. Bevor ich mich entschließen konnte, ob ich aufgeben, oder kämpfen sollte, haben sie mich losgeschnallt.

Die Katze schlief wohl noch. Fast zur selben Zeit kam ein Inquisitor aufs Schiff. Die Besatzung hatte nicht unbedingt Respekt vor ihm, sympathisch, aber dumm, und der Kap'tain musste den Arzt zwingen, mich von dem inquisitor untersuchen zu lassen.

Der hatte keine Daten über Drachen, also wollte er mich mit auf's Schiff nehmen. Ich bin ihm gefolgt, und der Arzt ließ mich nach einem weiteren Befehl des Kap'tains raus.

Einer aus der Mannschaft rauchte sogar Zigarre und drehte sich nichtmal zm Inquisitor um; ohne eine Waffe in der Hinterhand zu haben, vermute ich.

Ich folgte dem Inqui durch den Fahrstuhl nach draußen. Bevor wir dessen Schiff erreichen konnten beschlossen unsere Retter, dass sie mich vor dem Inqui beschützen mussten und griffen ihn an. Ich habe mich so schnell wie möglich entfernt, während sie gegen ihn kämpften. Erfolglos, bis sie die Schiffsgeschütze auf ihn richteten.

Einem Roboter, der sich ergeben hatte, nahm ich die Energizelle raus, dann ging ich mit dem Marine, dem jüngsten unserer Retter, ins Schiff. Eine Wachdrohne konnten wir ausschalten, zerstörten aber einiges der Kühlanlage dabei. Beim Reaktorraum brach ich fast zusammen. Seitdem ich im Schiff im Tiefschlaf gewesen war, hatte ich Fieber, warum weiß ich noch nicht genau. Es war mein Wachstumsfieber, obwohl ich das nächste erst in zwanzig Jahren erwartet hatte.

Der Wasserdampf des Kühlsytems hat meinen Kreislauf dann entgültig erledigt. Der Hybrid, geflügelt und mit grauer Haut, der sich als später als Blood vorstellte, half mir auf die Beine und wir gingen auf die Brücke des Inquischiffes. Leider war der Zugriff verschlüsselt.

Deshalb holte der Marine die Katze, die sich gleich mit Blood anlegte, von ihm fast erschlagen wurde, und dann auf der Brücke die Codes knackte.

Dann hat sie irgendeinen Drek mit dem Rechner angestellt, der ihn durchdrehen ließ und im Schiff eine virtuelle Spielumgebung schaffte. Dabei fand ich einen Schwarzen in der Zelle des Schiffes, und Tyraniden versuchten uns abzuschießen.

Glücklicherweise endete das Spiel wieder, nachdem die Katze Game Over sagte. Dann begann das Schiff ein zweites Level, aber bevor wir wirklich in der Scheiße saßen, schnitt uns einer der Crew aus dem Inqui-Scout raus. Wir gingen zurück zum Schiff und sahen gerade noch, wie die Anderen 20 Frauen als Gefangene hineinführten, woher sie die auch immer hatten.

Wieder im Schiff gelang es mir den Kap'tain zu überzeugen, dass wir die Frauen abliefern, und der Fahrerin des Transporters, den sie abgeschossen hatten, eine Belohnung geben sollten. Sie wollte weggebracht werden. Von dem Scheich, für den die Frauen waren, strichen wir 3.000.000 Tender in Naturalien ein, und es ging weiter zum Ziel der Fahrerin. Versprochen heißt gehalten.

Nobody, immer Zigarrenrauchend wurde vom Arzt mehr getötet als verarztet.

Die Katze kam in die Zelle.

Danach starb der Kap'tain des Schiffes. Wie erwartet konnte der Arzt nichts machen. Wir mussten einen neuen Kap'tain wählen, der Mua'dib wurde (der uns aus dem Scout geschnitten hatte). Ich entschloss mich zu warten und begnügte mich mit dem Posten als Navigatorin. Vielleicht die falsche Entscheidung, vielleicht auch nicht.

Das Schiff des Kap'tains wurde offiziell uns, d.h. Mua'dib überschrieben.

Die Fahrerin wollte zur Erde, und in direkter Umgebung würde bald ein Stern explodieren. Wir bereiteten alles für den Direktsprung zur Erde vor. Der Computer sprach von 0% Chance, aber beim Springen habe ich immer meinem Gefühl vertraut.


Datum: Samstag, 5. April 20031:48:01 Uhr
Titel: Terra

Der Sprung lief glatt. Ich riss uns direkt durch die bekannten Welten um dort eine Raumverzerrung als Schwungpunkt zu nutzen und zur Erde zurück zu schnellen. Wären wir ein paar Zehntel später gesprungen, hätte uns der Sprung zusammen mit drei bis vier Sonnensystemen zerrissen.

Wir kamen ohne Probleme in der Zone Terra an. Vor dem Sprung hatte ich mir die Regelungen Terras angesehen, 16 langweilige Stunden lang, und immer noch nur halb durch. Dort herrschen die Silver Angels, eine Sicherheitstruppe, die eigentlich nur die dekadenten Reichen schützt, und die leider zu den besten der Galaxis zu rechnen ist.

Wir kamen dort an und vergnügten uns auf Landurlaub auf einer Station.

Ich traf einen Drakonianischen Offizier in der Disko. Ein Höllenritt. Ich bin froh, dass mein Körper den Tanz überlebt hat. Kaum 20 Minuten später waren wir in seinem Penthouse. Er hatte Urlaub.

Die nächsten vier Tage sind so klar, wie sie schwammig sind. Er ist ein phantastischer Liebhaber. Nichts im Vergleich zu den Menschen auf dem alten Schiff. Ich glaube, ich bleibe bei der Crew. Wir blieben vier Tage in seinem Haus, dann musste mein Schiff los, und er war völlig ausgelaugt.

Irgendwann währenddessen hatten die anderen sich auf verschiedene Arten verletzt. Nobody fickte eine Schabe in Menschengestalt die sie danach erschießen mussten, die Katze und der Schwarze brachen aus der Zelle aus. Mua'dib zerschoss ihr und dem Schwarzen die Kniescheibe, um sie zu stoppen. Der Schwarze zerschoss Mua'dib im Gegenzug die Beine. Mua'dib erschoss ihn später in seiner Zelle. Der Marine, James Ryan, wurde in einer illegalen Arena von einem Tyrannen zusammengeschlagen. Die Nächte und Tage mit Kior, Kreddekkior mit vollem Namen waren phantastisch. Flammen, Brand und Höllenglut. Ein Flammenmeer, wenn wir uns Feuer schenkten. Ich werde pathetisch.

Ende dritter Eintrag. Wenn das jemand liest, Computer, bist du dran.


Datum: Samstag, 5. April 20032:03:32 Uhr
Titel: Drakonianer, Subraumverzerrungen und Zeitsprünge.

Computer, vierter Eintrag. Du weißt, was passiert, wenn du schlecht verschlüsselst.

Ich war am Einkaufen, als der Kap'tain das Schiff durch die Dimensionen riss.

Da ich die Navigation übernehme, sollte ich auch den Einkauf machen und die Routen planen. Ich frage, mich, was der Kap noch bestimmen will, aber er scheint sowieso nicht so sehr an seinem Posten zu hängen.

Ich besorgte mir eine Handelslizenz und wollte Güter kaufen als ich eine Subraumverzerrung spürte, kurz nachdem unser Schiff, immernoch namenlos, eine abgeflogene Rettungskapsel hinter einem Mond untersuchen wollte.

Ich stieg mit Kior in seinen Scout und wir untersuchten die Gegend. Eine Fusionsexplosion hatte hinter dem Mond stattgefunden. Ich fand allerdings Spuren eines Sprunges.

Wir besorgten uns ein anhängbares Hyperraumsegel und folgten dem Sprung. Er reichte irgendwo aus unserer Dimension heraus, wohin, kann ich nicht sagen.

Als wir ankamen, riss eine Fusionsexplosion den Raum hinter uns in Stücke, aber wir fanden unser Schiff. Kiors Schiff wurde dabei leider zerstört, genau wie das geliehene Segel. Er hatte das Schiff nach uralten Plänen selbst gebaut.

Kior hat übrigens seiner Truppe Landurlaub gegeben, und sich entschlossen mit uns zu reisen. Goldkopf ist ein hirntotes Blechmonster, du weißt, was passiert, wenn er das ließt, Computer.

Kior wohnt in meinem Quartier, ein paar Nächte Entspannung werden keinem schaden, und sein Körper ist einfach phantastisch. Seine Gedanken sind etwas beschränkt, aber er ist phantastisch beim Sex. Goldkopf weigert sich, ihn auf die Brücke zu lassen. Ich hätte doch um den Tainsrang kämpfen sollen.

Wir haben Goldkopf verboten in die Quartiere zu gehen, oder darin zu spionieren, mit Ausnahme der Krankenstation. Sternenstaub soll er fressen, aber manchmal ist er praktisch.

Wo immer wir waren, uns griffen Schiffe an, die ich bisher nie gesehen habe. unser Kap verstand ihre Sprache und nannte sie Clans.


Datum: Samstag, 5. April 20032:18:32 Uhr
Titel: Clans, Zeitsprünge und ein abgestürztes Forscherschiff.

Wir zerstörten und vertrieben die drei Clansschiffe. Einer wollte uns unbedingt fast waffenlos angreifen, wegen seiner Ehre, oder so. Kior verstand es, ich weniger.

Dann landeten wir auf einem Planeten, von dem wir einen Hilferuf eines Forscherschiffes empfangen hatten. Wir hatten sowieso bereits zu diesem Volk gehen wollen, also bot es sich an, direkt von ihnen Handelswaren zu bekommen, für ihre Rettung.

Schon beim Abtauchen durch die Atmosphäre wurden wir beschossen. später fanden wir heraus, dass es ein weißer Turm war, der jegliche aktive Energiequelle angreift. Glücklicherweise zielte er auf unsere Abgase und nicht auf uns.

Wir gingen raus und mussten zu Fuß durch's Gebirge. Goldkopf blieb den-Sternen-sei-Dank da, Computer-du-weißt-was-passiert-wenn-er-das-ließt.

Dort lebten Eingeborene, die verschiedene Gefangene hatten. Sie hatten nur Speere und hielten mich für eine Göttin. Wir fingen deren Gefangene und ließen sie mit den Hovercraft zurück, weil ein weißer Turm unseren Weg versperrte. Ohne Kampflanzen, die wir aus dem Terrasektor hatten, nur in einem mechanischen Jeep, fuhren wir weiter. Wir kamen in eine Eingeborenenhöhle. Die Eingeborenen wurden von Clans beschossen. Wir wollten sie nicht gleich töten und sie hatten eine Gefangene. Als ich sie fragte, ob sie von den Clans sei, wurde sie wütend. In diese Höhle, vorher hatten wir einen Torwächter, einen Dinosaurier, getötet, warf ein Clan Elemental eine Granate, die die Eingeborenen tötete. Ich schützte die Frau mit menem Körper, hoffentlich eine gute Entscheidung. Nobody schaffte es unwahrscheinlicherweise zwei Clanskämpfer auszuschalten. Zu dem Zeitpunkt, zu dem ich das schreibe, hat die gerettete Pilotin, Menschenfrau, seine fast zerstörte Rüstung an.

Der Elemental wurde durch einen weißen Turm abgeschossen. Den Anderen erschoss Nobody selbst.

Weiter wurden wir von kleinen Sauriern angegriffen, nachdem Mua'dib einen Sprensatz des getöteten Clanscharfschützen, den Nobody erschossen hatte, entschärft hatte. Hätte er es nicht geschafft, gäbe es inzwischen einen Berg und eine Crew weniger.

In der Höhle der kleinen Saurier wurden wir durch Kiors Granate eingeschlossen. Er warf sie auf den Berghang. Zum Glück kamen wir wieder raus. Die Höhle war Schwefelhaltg gewesen, und ich zündete hinten vom See aus die Luft. Danach riss uns ein Strudel bis zu einer Quelle direkt daneben, die uns wieder ausspie.

Und als sei das nicht genug, kamen wir zu einem Platz, an dem Ameisen lebten, geschützt von einem Energiefeld, das zugleich ein Sprungtor darstellte. Wir zerstörten es und töteten viele der Ameisen. Leider ließ mich das Schutzfeld aus verschiedenen glühenden Wasserbecken nicht hindurch. Blood, den Hybriden, tötete es beinahe. Von dort aus ging es durch eine Höhe unter einem Mech, den Nobody benutzt hatte, um noch mehr Ameisen zu töten. Darin stehen wir jetzt gerade. Blood ist fast tot, weil er zurück zum Schiff gefahren war, und auf dem Rückweg beschossen wurde. Kior ist schwer verletzt von seinem Nahkampf mit den Ameisen, und ich habe eine Connector-Drohne dieser Ameisen gefangen, die fast von dem Mech getötet worden wäre. Ich frage mich, wie sie mit eiem Schuss durch die Brust leben kann. Die Schnittwunden von ihren Stachelfingern werden lange bleiben. Sie hat geradewegs durch meine Schuppen geschnitten.

Ich hoffe Kior geht es bald besser. Ich vermisse schon jetzt den Sex. Die Drohne können wir vielleicht in die Crew bringen. Ich bin sicher, dass sie zu vielem fähig ist. Ich weiß allerdings nicht, ob der Kap zustimmt. Sie kann nicht mehr zurück, weil sie sich mir ergeben hat und mitgekommen ist, und sie kann hier gut arbeiten. Außerdem lebt sie wie ich unter Fremden. Nur das Sprachproblem müssen wir noch lösen.

Der Mech war von 2100, vielleicht war unser Zeitsprung also lang. Die Pilotin kommt aus einer anderen Zeit. Sie trägt jetzt schwer verletzt Nobody's Rüstung und schläft.

Der Mech bleibt hier zurück. Soll er dem Nächsten nutzen. Wir können ihn nicht transportieren, es sei denn, wir kommen den selben Weg zurück.

Ende. Kior wacht wieder auf.


Datum: Sonntag, 27. April 20034:03:29 Uhr
Titel: Das Forschungsschiff, ein Predator und eine tote Katze

Computer, Log weiterführen und Klappe halten.

Nachdem wir die Infos der Rotordrohne hatten, entschlossen wir uns für einen anderen Weg. Der Doc kam mit der Katze - sie heißt übrigens Kitty, was aber nicht mehr von Belang ist, weil der Kap sie erschossen hat - und mit der Pilotin Kir im Raupenfahrzeug, das besser Maulwurf heißen sollte und von dem ich nie irgendwas gehört hatte. Ich muss dringend mal das Schiff durchsuchen, bevor es noch unangenehmere Überraschungen bereithält. Wir stiegen ein und fuhren unter dem Gebirge durch zum Wrack.

Das Insekt wachte wieder auf und entschloss sich bei uns zu bleiben. Es hatte auch kaum eine Alternative, selbst wenn die Entscheidung am Ende aufs Gleiche hinauslief als hätten wir sie rausgeschmissen. Sie packte gleich ein Spielzeug aus, die Katze wollte es ausprobieren, der Marine nahm es ihr ab und die Ameise stach ihm die Finger in die Seite.

Zum Glück für die Katze und mich, konnte der Doc verhindern, dass der Marine mit dem Laserschwert um sich schlug. Die Ameise überlebte dadurch 5 Minuten länger, bis der Marine und unsere Pilotin sie erschossen.

Wir kamen neben dem Wrack heraus, Kior blieb im Maulwurf und ich ging ins Schiff. Drinnen war alles von Säure verätzt worden, und das Schiff war fast zu einem Ring gebogen und an der Seite aufgebrochen. Mit Kir, unserer Pilotin, versuchte ich den letzten Überlebenden des Schiffes, einen Shark, Haigesicht, den ich vorher aus der Kältekammer geholt hatte, dazu zu bringen uns zu sagen, wo die Tech war. Er musste sich bockig stellen, also stieß ich ihm am Ende Kirs Schwert in den Hals, ich glaube sie war früher auch Piratin. Unverschämterweise überlebte der Drecksack das, aber da draußen wird ihm das nicht lange Spass machen.

Der Kap holte die Katze, die mal wieder am Computer herumpfuschte und versuchte uns Informationen vorzuenthalten. Ich möchte nicht wissen, was die alles an Mist gebaut hat. Immerhin gab sie uns die Sensoren wieder und fand die interessantesten Techstücke.

Draußen erschossen Kir und der Marine schon vorher die Ameise, die uns eh' nicht mehr hätte nutzen können, auch wenn es schade um ein mögliches Crewmitglied ist. Das Drecksviech konnte unsere Sprache, sprach aber fast nur mit der Katze. Eigentlich lebte sie danach noch, aber sie war bewegungsunfähig genug, dass Kior sie später trotz seinen Verletzungen endgültig erschießen konnte.

Dann griff ein Predator, wo auch immer der herkam, die Anderen an. Kir lief raus und wagte sich in einen Zweikampf mit ihm, Am Ende wurde der Pred von unserem Doc erschossen, nachdem er einige Treffer von Kir einstecken musste und den Boomerang unseres Kaps in der Schulter hatte. Das Viech versuchte noch sich in die Luft zu jagen, wurde dann aber von Kir endgültig erledigt. Dann schlug der Marine ihm den Kopf ab und wurde von einem anderen Pred fast erschossen. Der verschwand sofort in die Berge und machte keine Probleme mehr.

Danach haben wir das Schiff ausgeschlachtet, obwohl die Katze einiges an Problemen machte.

Absolut nicht vertrauenswürdig, aber das ist jetzt nicht mehr wichtig.

Wir haben jetzt eine Singularitätswaffe im Laderaum und müssen irgendwo einen Fusionsreaktor verscherbeln. Ich freue mich schon auf den Einsatz des Dings. Bisher kannte ich die Lochwerfer nur aus Geschichten, und dass ein verdammtes Forschungsschiff der angeblich pazifistischen Hydrox, der Wasserkeucher, eine haben könnte, hätte ich nie gedacht. Bei unserer nächsten Begegnung mit ihnen schießen wir definitiv zuerst.

Die Katze muckte auf, als der Kap sie wieder in die Zelle sperren wollte, und er erschoss sie. Ich schätze, wir brauchen einen neuen Hacker.

Wenn es Kior nicht bald besser geht, schreibe ich noch aus Langeweile ein Buch.

Datum: Samstag, 5. April 20031:15:18 UhrTitel: Erster Eintrag: GefangennahmeHey Computer, Das hier ist mein persönliches Log. Wenn das jemand außer mir lesen kann, sei's der Käp'tain, Goldkopf, oder auch nur du selber, oder sonst wer, reiß ich dir deine Stählernen Eingeweide raus und verfütter dein Hirn an die Ratten. Wie du es sicherst ist deine Sache.

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