Ich stoße im Netz immer wieder auf tote Seiten, und es gibt wohl niemanden mit etwas Erfahrung im Netz, der noch nie auf einen vielversprechenden Link geklickt hat, nur um zu merken, dass die Seite verschwunden ist – oder ihre Struktur geändert hat.
Wenn ihr eine eigene Seite habt, versucht bitte, euren Besuchern diesen Ärger zu ersparen.
Es geht dabei allerdings nicht nur um eure Nutzer. Ihr schadet auch euch selbst, wenn ihr eure Seite so umstrukturiert, dass existierende Links brechen. Das gilt umso mehr, wenn ihr die Domain wechselt und die alte nicht weiterleiten lasst.
Ich arbeite seit Sommer 2007 an einem neuen Design der Phex Webseite.
Phex ist ein p2p Programm, das filesharing im Gnutella Netzwerk ermöglicht, und bisher nutzt es eine mambo-installation.
Die bisherige Webseite ist allerdings nicht gerade eingängig und erschlägt Nutzer eher als sie willkommen zu heißen. Daher habe ich mich an ein Neudesign gemacht.
Zielsetzung:
Eine Webseite, die
-> Webseiten auf den FTP-Server laden wird einfach "hg push".
Ich schreibe seit langem eigene Webseiten, und die Notwendigkeit, sie jedesmal von Hand auf den Server hochzuladen, wenn ich etwas geändert hatte, war mir seit Jahren ein Dorn im Auge.
Vor kurzem habe ich nun angefangen, die Webseiten mit Mercurial als Versionsverwaltung zu bearbeiten, und Mercurial hat eine sehr praktische Funktion: Hooks (also Anker).
Damit kann ich einen Befehl ausführen, wenn ich in meiner Versionsverwaltung eine bestimmte Handlung ausführe.
Diese Seite nutzt Drupal.
Design: Arne Babenhauserheide.
Werke von Arne Babenhauserheide.
Lizensiert unter freien Lizenzen.
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