Schatten Licht

Politik

„Moral muss man sich leisten können“ - Falsch: Man darf sich seine Rechte nur nicht stehlen lassen!

→ Kommentar zu einem Kommentar in der Taz, der sagte Wer kein Geld hat, hat auch keine Rechte […] Moral muss man sich leisten können.

@Thomas Fluhr: Völliger Unfug. Geld ist nur ein Austauschmedium, das pervertiert wird, um Macht auszuüben.

Frei heißt: Keine Macht

Um sich Rechte leisten zu können, muss man nur unabhängig von Leuten sein, die einem diese Rechte wegnehmen wollen. Oder sich unabhängig machen.

Patent law overrides copyright breaks ownership

Concise and clear.

In patent law, copyright and property there are two pillars: protection and control.

Protection

  • Property: No person shall take that from me.
  • Copyright: No person shall have the same without my permission. A monopoly.
  • Patent Law: No person shall create something similar without my permission. An even stronger monopoly.

Control

  • Property: I decide what happens with this.
  • Copyright: I decide what happens to everything which is the same. Takes another ones property. → a monopoly¹.

def censor_the_net_2012()

def censor_the_net():
  try: SOPA() # see Stop Online Piracy Act 
  except Protest: # see sopastrike.com 
    try: PIPA() # see PROTECT IP Act 
    except Protest: # see weak links 
      try: OPEN() # see red herring 
      except Protest: 
        try: ACTA() # see Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement 
        except Protest: # see resignation⁽¹⁾, court, vote anyway and advise against
          try: CISPA() # see Stop the Online Spying Bill 
          except Protest: # see Dangers
            do_it_anyway() # destroy free speech and computers (english video).
while wealth_breeds_wealth and wealth_gives_power: # (german text and english video) censor_the_net() # see wealth vs. democracy (german)

Zu Wulff: Was ist die Kampagne der Bild?

→ Die Taz fragt, ob Wulff das Amt des Bundespräsidenten beschädigt hat, als er die Bildzeitung anrief, damit die nicht über ihn berichten.

Ich frage mich vielmehr, was das Interesse der Bildzeitung ist.

Warum lassen sie Wulff jetzt fallen? Was ist die Kampagne dahinter, die nun auch noch von fast allen anderen Medien gestützt wird?

„Tatort nur von 20:00 bis 6:00 Uhr verfügbar“ ja hackts?

„Tatort nur von 20:00 bis 6:00 Uhr verfügbar“ ja hackts?

Ich darf mir keinen Tatort anschauen, weil er FSK 12 ist? Abends essen wir zusammen!

FSK 12

Schon mal was von „Internet“ und „Zeitzonen“ gehört? Und von Benutzerfreundlichkeit? Ihr zwingt eure Fans in illegale Netze.

Ich verlinke jetzt nicht auf den Tatort.

Ergebnis des Volksentscheids zu Stuttgart 21

→ geschrieben als Kommentar in der Taz.

@Arne: Kretschmann hat die Bevölkerung gefragt: „Wollt ihr nicht weitermachen oder nicht aufhören?“

Die Antwort war, dass die Leute, die es interessiert, mehrheitlich nicht aufhören wollen.

Verflechtungen der Griechischen Krise

Was haben Mario Draghi1, Mario Monti2 und Lucas Papadémos3 gemeinsam?

Sie alle sind von Goldmann Sachs!

Diese Frage hätten wir viel früher schon stellen sollen: Sie wirft ein ganz anderes Bild auf das, was wir als Wirtschaftskrise bezeichnet haben.


  1. Neuer Chef der EZB. 

  2. Neuer Ministerpräsident von Italien. 

  3. Neuer Ministerpräsident von Griechenland. 

Gewerkschaftsfeindliche Lügen bei GuteFrage

→ Kommentar zu Aus der Gewerkschaft austreten? Kann mir jemand einen Grund sagen, warum ich das nicht tun sollte?

Wer mit Preissteigerung kommt, um Lohnsteigerungen zu verteufeln, ist entweder kurzsichtig¹ oder verlogen. Genau wegen solchen Leuten brauchen wir die Gewerkschaft.

Betriebsräte sind Vertreter der *Arbeitnehmer*, die deren Rechte durchsetzen

→ Kommentar zum Artikel Doch Vertrauen in "lästige Übel" in der Taz.

Betriebsräte sind keine Freunde der Unternehmen. Sie sind Vertreter der Arbeitnehmer, die deren Rechte gegen das Interesse der Arbeitgeber durchsetzen.

Dass sie bei uns gesetzlich verankert sind macht sie genausowenig zu Freunden der Unternehmen wie das Kartellamt.

Lasst die Betroffenen zu Wort kommen: Die Computerspieler selbst!

→ Zum Artikel Computerspielkritiker über den Gamer Breivik in der Taz.

Bei Computerspielen funktioniert man genausowenig als eine Maschine wie beim Sport. Man baut Reflexe auf, die man nutzen kann, um… naja, um… die Maus schneller zu nutzen.

Sogar wenn man eine Plastikwaffe hat lernt man… naja… eine Plastikwaffe auf den Monitor zu richten.

Die körperlichen Reflexe sind also bestenfalls wertlos.

Inhalt abgleichen


 
 
 
Diese Seite nutzt Drupal.
Design: Arne Babenhauserheide.

Werke von Arne Babenhauserheide.
Lizensiert unter freien Lizenzen.

Valid XHTML 1.0 Strict