Bis vor einigen Jahren dachte ich bei "Popmusik" nur an hirnloses, nervtötendes Gedudel.
Antje Schumacher hat das geändert.
Ich habe sie das erste Mal mit ihrer Band The Plastics in einem kleinen Kellerclub in Heidelberg gesehen. Ich weiß nicht mehr, was ich erwartet hatte, aber sicher nicht das:
Dank Knox ist diese Seite jetzt viel angenehmer zu lesen.
Er hat mir wichtige Rückmeldung gegeben wie
Hi Ju,
Das Obsidianherz ist toll! Es ist lange her, dass mich das letzte Mal ein Buch ähnlich stark erwischt hat!
Ich habe es gerade fertig gelesen und sitze jetzt fröhlich kichernd vor dem Rechner.
Das Ende ist schlicht genial, und es ist auch klar, wieso ... > spoiler < ... ;)
Danke für ganz viel tollen Lesespaß!
Ich freu' mich schon auf dein nächstes Buch!
...und jetzt weine ich auch noch beim kichern ... wenn die Anspannung nachlässt...
Danke!
Arne alias Draketo
Falls ihr schon Firefox 3.5 nutzt, könnt ihr meine Lieder jetzt direkt von der Seite aus abspielen, und auch auf infinite-hands.draketo.de bin ich jetzt die embedding-Hölle los.
Dank' an Mozialla dafür, dass sie Webstandards da weiterbringen, wo Normalnutzer es brauchen. Jetzt können Musik und Filme endlich wirklich gleichberechtigt mit Bildern verwendet werden.
Ich habe gerade den Artikel von Günter Wallraff in der Zeit gelesen und konnte die letzten Absätze nur noch unter Tränen fertig lesen.
"Ein neuer Arbeiter steht in der Halle, allein, verzweifelt, er schreit, weil er sich verbrannt hat. Er hat keine Ahnung, was er tun kann, niemand hilft ihm, auch keiner der Kollegen. Genauso stand ich am ersten Tag in der Halle. Nur dass für mich der Albtraum immer ein absehbares Ende hatte, für ihn nicht. Für ihn währt dieser Albtraum wahrscheinlich noch heute."
Wie das BILDBlog berichtet, verunglimpft die Bild-Zeitung Abgeordnete auf ihrer Webseite noch immer, obwohl sie in der Print-Ausgabe den verunglimpfenden Artikel berichtigt hat.
Was mich daran zum Schreiben bringt: Die Bild sagte: "Abgeordnete sind zu ihrer Diätenerhöhung da. Zu sonstigem aber nicht."
Dazu brachten sie zwei Bilder. Eins angeblich von der Diätenabstimmung, das zweite angeblich bei Debatten über "SED-Opfer, Altersarmut und Doping".
Das erste Bild zeigt einen vollen Saal, das Zweite einen leeren.
Der Psychologe Georg Sieber, der eine eigene Methode zur echten Deeskalation für Polizeieinsätze entwickelt hat, beurteilt im Deutschlandradio den Polizeieinsatz in Rostock.
"Es ist eigentlich in Rostock alles lehrbuchgerecht so gemacht worden, wie es nicht sein soll."
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kulturinterview/631797/
Da fragt man sich doch, wer den Einsatz so geplant hat, und ob das einfach nur ein Fehler oder Absicht war.
Denn unsere Meinungen sind gefährlicher als jegliche Molotov-Cocktails, Steine und Verletzungen unter Polizisten und Demonstranten.
Auf indymedia gibt es einen Film, der möglicherweise einen der Ausgangspunkte für die Gewalt in Rostock zeigt:
Rostock: Polizei inszeniert Festnahme.
Viel Spaß beim schauen...
Das Wasser in Edingen dürfe einen Härtegrad von 3-4 haben. Quelle: Umweltbericht 1999-2005 der stadt Heidelberg, Seite 55 (in PDF: Seite 59):
http://ww2.heidelberg.de/session/bi/pdf/00167490.pdf
Wir scheinen von den Wasserwerken Rauschen/Edingen versorgt zu werden.
Die Information ist allerdings geschätzt (Ob Rauschen uns Versorgt ist nicht völlig sicher).
Die Wasserrahmenrichtlinie Oberrhein, Gebiet 35, Seite 117 (im PDF: Seite 127) scheint das zu bestätigen:
Comment to: Local man faces court on child pornography charges by heraldstandard.com
As I see it, the only way the authorities did track him was due to his use of p2p-networks.
At the moment, technology makes it relatively easy for the police to track hard criminals in p2p-networks, but it also allows people to do small infringements rather safely (just like people don't stop at red traffic lights when there is no car in sight),
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